Hans Erni resp. #hanserni

Die Gesellschaft Schweiz-Russland ehrt Hans Erni für seine Verdienste zur Völkerverständigung und Kommunikation über alle Grenzen.

Im Vorfeld organisierte Jürg Vollmer, Präsident der Gesellschaft und Chefredakteur der Nachrichtenagentur Maiak.info, ein Treffen zwischen Blogger* und Hans Erni. Politik, Eidgenossenschaft und das Vereinswesen in der Schweiz dominierten die Diskussion. Im Gespräch thematisierte Hans Erni philosophische und politische Aspekte die sein Schaffen beeinflusst haben. Von National- und Bundesrätlichen Zensuren hin zu Annektoten aus seinem Aktivdienst als Tarnmaler der Schweizer Armee. Hans Erni erklärt mit seinen 1o Dekaden der Generation Web 2.0 seine Haltung zur Fotografie. Offenbart fotografiert, die entwickelten Filme aber nie mehr angesehen zu haben. Spannend sind die Äusserungen über die Fotografie, welche gemäss Erni die Reife erlangt haben soll, als Kunst anerkennt zu werden …

In einer viel zu kurze Stunde konnten Ansichten eines wichtigen Schweizer Künstlers andiskutiert und anrecherchiert werden. Um die Tiefen seiner Philosophie zu erfassen reichte die Zeit nicht. Web 2.0 hin oder her.

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14 thoughts on “Hans Erni resp. #hanserni

  1. Ich will die Verdienste Ernis zur Völkerverständigung Schweiz-Russland keinesfalls schmälern, aber die Landkarte im Hintergrund scheint mir doch etwas sehr aus der Mode gekommen zu sein

  2. Herzlichen Dank für Deinen Bericht und die wunderschönen Fotos, die ich natürlich in meiner Zusammenfassung verlinkt habe.

    Die Hand-Studie ist einfach perfekt!

    Hans Erni hat sich am späten Abend noch einmal herzlich bedankt für die ersten Weblog-Reportagen und Fotos, die ich ihm auf dem MacBook zeigte. Und er war begeistert von der Geschwindigkeit, mit der “diese jungen Internet-Reporter” ihre Texte und Bilder publizieren!

  3. Besten Dank für die vielen lieben Kommentare!

    Eine Randbemerkung Ernis wird wohl lange in meinen Gehörgängen nachhallen – “Wissen Sie, es ist ja 70 Jahre her als ich dieses Plakat gemacht habe …”. Ich denke gerade die Web 2.0 Community müsste diese Langlebigkeit hintersinnen. Eindrücklich irgendwie.

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