Jetzt wo die Temperaturen Tagsüber über Null klettern beginnen die Bäume das Wasser zu ziehen. Und mit diesem Geschehen startet der Kanadische Frühling. Was der so beinhaltet, … klick on for more …
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Heute mal etwas Ausführlicher:
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Was tun wenn man mal Wochenende macht? Nach nun drei Wochen Metro, Büro, Naturschutz und Landschaftsökologie, verliess ich die heiligen Hallen der Uni und wurde heute in die kanadischen Sitten des Frühlinganfangs eingeführt.
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“Shovel the Driveway”, “Knit a Toque” und “Roll up the Rim” war Gestern, der Frühling hat gemäss Kalender angefangen, die Temperaturen – naja, die Sonne scheint immerhin.
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Also. Was macht der Kanadier um den Frühlingsanfang zu zelebrieren. Ahornsirup konsumieren! Aber in rauhen Mengen! Aber lasst mich vorne Anfangen.
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Für etwas Gutes muss angestanden werden. Und je länger desto gut – so die Devise. Dies erlebt man bei der Einreise das erste Mal und ich vermute in Kürze dies bei der Ausreise auch wieder zu erleben. Also wird Sonntags angestanden.
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Dann schmeissen die Kurzen der Gesellschaft die letzten Eisklötze durch die Gegend, dies untermalt die Warterei mit sanftem Geschrei der Volltreffer.
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Und angestanden (ca. 1 Stunde) wird für dies. In einem Saal mit dreihundert Anderen darf man dann diese Speise zu sich nehmen. Rürhrei, Schinken, Würschtli, Zwiebelzeugs und dann noch Tonnen von Eingelegtem und wirklich Saurem. Und Obendrüber … ja was könnte besser passen als Zuckerspiegel-deregulator Ahronsirup.
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Was besserers als nochmals hurti anstehen nach einer Speise, die den Zuckergehalt eines Jahreskonsums beinhaltet? Und wofür? Schliesslich will man ja wissen wie die Bäume hier gemolken werden.
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So nämlich und auch etwas moderner. Aber ein Loch macht man bei allen Techniken. Und dann?
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Und eben weils ja so schön ist – steht man auch gerne wieder mal an. Diesmal vor einer dampfenden Hütte.
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Da wird der eingekochte Saft zu Sirup gemacht und weil sich der Zuckerspiegel wieder gesetzt hat, tut man den heissen Sirup auf eine hübsch zubereitete Fläche Kunstschnee verkleckern und mit einem Lutscherstängel wird diese abkaltende Masse aufgewickelt und konsumiert. Da knischen den Zahnärzten die Zähne vor Freude!
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Und weil ja Frühling ist, geht man auf die Eisfläche Verdauungsspaziergang machen. Bei einer überaus steifen Bise. Und dann bleibt eine Frage …
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Was kommt danach?












Gesagtes